Wie schon richtig benannt wurde, hat das Ballspielen etwas mit dem Jagt und Beutetrieb gemein!
Es ist aber auch nicht nur im Wesen des Hundes manifestiert, deßhalb den Ball hinterherzuspringen, nein es ist auch eine Art Energie loszuwerden. Der Hund empfindet diese Art von Spiel als Förderung und Energie-Abbau. Hierzu muß aber auch im gleichen Zuge von mir gesagt werden, dass durch das ständige und immer durchgeführte Ball-spielen, bei jedem noch so kleinen Gassi-gang, eine Fixierung entstehen kann, die leider auch krankhafte Ausmaße annehmen kann. Das Ball-spielen muß also ein Ball-spielen bleiben und darf bei dem Kaniden keine Sucht auslösen.
Hier ein ganz kleines Beispiel aus meinen eigenen Leben mit meinen damaligen DSH!
Mein DSH fand das Stöckchen-spielen einfach nur interessant. Ich habe den Stock geworfen und er lief dem nach und brachte mir diesen Gegenstand. Es dauerte einige Zeit, bis er bei dem kleinsten Spaziergang plötzlich jeden Stock aufnehmen wollte, den ich auch nur leicht und unbeabsichtigt berührte…….einfach im Vorbeigehen. Ich kam gegen einen Stock und der DSH war sofort zur Stelle und wollte diesen haben, obwohl ich keinerlei Anstalten zum Spielen machte. Er nahm den Stock auf und trug ihn rum. Sobald ich mich auch nur bückte, um mir die Schnürsenkel zu-zubinden, war mein DSH blitzschnell da, und dachte natürlich , dass ich mich nach einen Stock gebückt habe, um diesen für ihn zu schmeißen. Er suchte und suchte dann nach einen Stock .Mein DSH dachte nun-mehr in den seltensten Fällen über die ach so schöne Natur nach und dem normal hündischen Verhalten beim Gassi-gehen. Ich sah mich also gezwungen die an-trainierte Fixierung wieder abzustellen, was zur Folge hatte, dass ich das Stöckchen-schmeißen ganz einstellen mußte. Auch hatte er sich in seinen Wahn einen Holzsplitter eingezogen, wobei man ihn hier einen nicht nennenswerten vereiterten Backenzahn entfernen mußte.
Nun habe ich schon Sachverhalte erlebt und Rat geben müssen, da sich genau so eine krankhafte Fixierung auch bei einen Ball-spielen bildete. Ich weiß natürlich, das dieses hier nicht deine Frage war, jedoch wollte ich zum Thema Ball-spielen auch gleich etwas mehr schreiben. Jeder Hundehalter sollte wissen, dass das Ball-spielen ein kurzes Spiel ist und nicht hundepsychologische negative Ausmaße annehmen sollte.
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Hallo,
Zuerst wollte ich dir nur sagen, dass das wirklich eine interessante Frage ist.
Also nun zum eigentlichen thema:
Ich bin mir zwar nicht sicher doch ich denke, dass das spielen mit dem ball etwas mit dem jagd verhalten zu tun hat. Denn die meisten Hunde (das sind wirklich nicht alle doch die meisten. Bei meinem Hund muss ich nur sagen: “hol den Ball” und der hund spielt schon verrückt. Bei einer Bekannten spielt der Hund lieber mit einem quietsche Huhn) jagen dem Ball hinterher. mein hund zum Beispiel (versucht) sich den Ball selbst zu werfen, damit er etwas hinterher laufen kann.
Fazit: Hauptsächlich geht es dem Hund darum, dass der Ball eine beute ist, die gejagt werden muss
Wie schon richtig benannt wurde, hat das Ballspielen etwas mit dem Jagt und Beutetrieb gemein!
Es ist aber auch nicht nur im Wesen des Hundes manifestiert, deßhalb den Ball hinterherzuspringen, nein es ist auch eine Art Energie loszuwerden. Der Hund empfindet diese Art von Spiel als Förderung und Energie-Abbau. Hierzu muß aber auch im gleichen Zuge von mir gesagt werden, dass durch das ständige und immer durchgeführte Ball-spielen, bei jedem noch so kleinen Gassi-gang, eine Fixierung entstehen kann, die leider auch krankhafte Ausmaße annehmen kann. Das Ball-spielen muß also ein Ball-spielen bleiben und darf bei dem Kaniden keine Sucht auslösen.
Hier ein ganz kleines Beispiel aus meinen eigenen Leben mit meinen damaligen DSH!
Mein DSH fand das Stöckchen-spielen einfach nur interessant. Ich habe den Stock geworfen und er lief dem nach und brachte mir diesen Gegenstand. Es dauerte einige Zeit, bis er bei dem kleinsten Spaziergang plötzlich jeden Stock aufnehmen wollte, den ich auch nur leicht und unbeabsichtigt berührte…….einfach im Vorbeigehen. Ich kam gegen einen Stock und der DSH war sofort zur Stelle und wollte diesen haben, obwohl ich keinerlei Anstalten zum Spielen machte. Er nahm den Stock auf und trug ihn rum. Sobald ich mich auch nur bückte, um mir die Schnürsenkel zu-zubinden, war mein DSH blitzschnell da, und dachte natürlich , dass ich mich nach einen Stock gebückt habe, um diesen für ihn zu schmeißen. Er suchte und suchte dann nach einen Stock .Mein DSH dachte nun-mehr in den seltensten Fällen über die ach so schöne Natur nach und dem normal hündischen Verhalten beim Gassi-gehen. Ich sah mich also gezwungen die an-trainierte Fixierung wieder abzustellen, was zur Folge hatte, dass ich das Stöckchen-schmeißen ganz einstellen mußte. Auch hatte er sich in seinen Wahn einen Holzsplitter eingezogen, wobei man ihn hier einen nicht nennenswerten vereiterten Backenzahn entfernen mußte.
Nun habe ich schon Sachverhalte erlebt und Rat geben müssen, da sich genau so eine krankhafte Fixierung auch bei einen Ball-spielen bildete. Ich weiß natürlich, das dieses hier nicht deine Frage war, jedoch wollte ich zum Thema Ball-spielen auch gleich etwas mehr schreiben. Jeder Hundehalter sollte wissen, dass das Ball-spielen ein kurzes Spiel ist und nicht hundepsychologische negative Ausmaße annehmen sollte.